Marketingstrategie

Marketingstrategie für kleine Unternehmen: dein umsetzbarer Marketingplan

Was bleibt, was du ausbaust, was wegfällt und in welcher Reihenfolge. Ich ordne deine Kanäle und Maßnahmen so, dass sie aufeinander einzahlen, und begleite dich in der Umsetzung, bis du oder dein Team es selbst führt.

Nathalie Riegel entwickelt eine umsetzbare Marketingstrategie für ein kleines Unternehmen.

Die Marketingstrategie ist mein Leistungsbereich für kleine Unternehmen, die schon Marketing machen, aber merken, dass es nicht ineinandergreift. Marketingstrategie heißt bei mir umsetzbar: geplant mit deinen Möglichkeiten, deinem Alltag und deinem Team, mit Blick auf das Ziel, leichter die richtigen Kunden zu gewinnen. Das Ergebnis ist kein Konzept für die Schublade, sondern ein Marketingplan mit konkreten nächsten Schritten, mit dem du am Montag weiterarbeiten kannst.

Marketing im kleinen Unternehmen: schon aktiv, aber nicht verzahnt.

Du machst Marketing, und zwar nicht wenig.

Website, Newsletter, LinkedIn oder Instagram, vielleicht Events, Kooperationen, ein Freelancer für Content und einer für Design. Über die Jahre ist viel entstanden. Und trotzdem hast du das Gefühl, dass es sich nicht auszahlt, weil jede Maßnahme für sich läuft und keine auf die andere aufbaut.

Das sieht dann so aus:

Kanäle

Die Kanäle laufen nebeneinander her, ohne dass einer den anderen stützt. Aus Reichweite wird keine Anfrage, weil der nächste Schritt fehlt.

Prioritäten

Prioritäten fehlen. Alles scheint wichtig, also wird alles ein bisschen gemacht und nichts richtig.

Aufwand

Der Aufwand wächst schneller als das Ergebnis. Jedes Jahr kommt ein Kanal dazu, der Kalender wird voller, die Anfragen nicht.

Zusammenarbeit

Deine Freelancer liefern gute Einzelteile, aber es gibt keine Linie, an der sie sich ausrichten. Also briefst du jeden einzeln und hoffst, dass es zusammenpasst.

Du brauchst keinen weiteren Kanal und musst auch nicht „noch aktiver“ sein. Du brauchst Kanäle, die aufeinander einzahlen und eine Reihenfolge, in der du sie angehst. Genau das ist die Marketingstrategie.

Was in eine Marketingstrategie für kleine Unternehmen gehört

Die drei Teile einer Marketingstrategie für kleine Unternehmen

Drei Teile, die zusammen den Fahrplan ergeben.

Der erste ist der Kern, die beiden anderen sorgen dafür, dass er im Alltag hält.

1

Verzahnung und Priorisierung

Ich sehe mir an, was bei dir alles läuft und ordne ein, was davon wirklich auf dein Geschäft, deinen Alltag und deine Ziele einzahlt. Dann richten wir aus: Was bleibt, was bauen wir aus, wasfällt weg und in welcher Reihenfolge? Am Ende greifen die Kanäle ineinander, sodass aus Aufmerksamkeit ein Weg zur Anfrage wird.

2

Auftritt und Botschaft

Deine Kernbotschaft wird in Aussagen übersetzt, die über alle Kanäle gleich klingen, und dein Auftritt bekommt Leitplanken für die Wiedererkennbarkeit. Das sind strategische Vorgaben, keine fertigen Texte oder Designs. Logos, Vorlagen und laufende Inhalte entstehen bei dir oder deinen Dienstleistern, aber jetzt mit einer klaren Vorgabe.

3

Steuerungslinie für Freelancer und Team

Wer macht was, nach welchem Briefing, mit welchen Prioritäten? Damit gute Einzelteile einen roten Faden bekommen und du nicht mehr jeden Dienstleister einzeln erklären musst, worum es geht.

So erstellen wir deine Marketingstrategie.

01

Erstgespräch

Wir sprechen über dein Unternehmen, dein Marketing und das, was dich gerade beschäftigt. Ich verstehe, wo du stehst, und du bekommst meine Einschätzung, ob die Marketingstrategie der richtige Einstieg ist oder ob wir vorher kurz am Fundament ansetzen müssen.

02

Bestandsaufnahme

Ich sichte alles, was bei dirläuft: Kanäle, Maßnahmen, Zahlen, Inhalte, Dienstleister und was du selbst machst. Dazu (je nach konkretem Angebot) ein Fragebogen zu Zielen, Ressourcen und Alltag, damit der Fahrplan später zu dir passt und nicht zu einem Unternehmen, das doppelt soviel Zeit hat.

03

Einordnung & Ausrichtung

Wir gehen gemeinsam durch, was auf dein Ziel einzahlt und was nicht, und treffen die Entscheidungen: bleibt, ausbauen, streichen. Das ist der Termin, in dem meistens die Erleichterung kommt, weil vieles wegfallen darf und manch anderes besseraufeinander ausgerichtet wird.

04

Ausarbeitung

Ich arbeite den Fahrplan aus: Reihenfolge, Prioritäten, Leitplanken für Auftritt und Botschaft und die Steuerungslinie für alle, die mitarbeiten.

05

Übergabe

Wir gehen den Fahrplan gemeinsam durch, klären offene Fragen und legen den ersten Schritt fest. Ab da steuerst du, oder ich bleibe noch dabei, wenn du das willst.

Rund vier bis sechs Wochen, mit zwei bis drei gemeinsamen Terminen.

Marketing-Fahrplan mit Prioritäten und Reihenfolge

Das Ergebnis: ein Marketingplan, der zu deinem Alltag passt

Am Ende hast du deinen Fahrplan in der Hand, und der ist bewusst kein Hochglanz-Konzept. Er ist umsetzbar und dafür gemacht, benutzt zu werden: kein Theoriepapier, sondern ein Plan mit konkreten nächsten Schritten, die du direktangehen kannst. Er beantwortet die Fragen, die du dir bisher jede Woche neu gestellt hast:

Sinnvoll ist, was auf ein Ziel einzahlt:Anfragen, Termine, Bewerbungen.

Daran ist jede Maßnahme im Fahrplanausgerichtet. Und weil der Fahrplan mitdeinen Möglichkeiten geplant ist, kannst duihn auch umsetzen.

Nach der Übergabe: du steuerst, ich bleibe bei Bedarf dabei

Mit der Übergabe gehört der Fahrplan dir. Viele arbeiten ab da allein oder mit ihrem Team weiter, das ist so gedacht. Wenn du willst, bleibe ich flexibel dabei, mit drei Möglichkeiten:

Gemeinsam Umsetzen

Wir setzen den ersten Abschnitt gemeinsam um, mit Feedback-Schleifen und Dranbleiben

Denkpartnerin

Ich bleibe als Denkpartnerin an deiner Seite, wenn du Entscheidungen am Fahrplan prüfen willst. 

Bereich auf Zeit

Ich übernehme einen Bereit auf Zeit, bis du oder dein Team ihn selbst führt. 

Und wenn bei euch die erste Marketing-Person anfängt, ist der Fahrplan ihr Startpunkt: Ich lerne sie ein, gebe Struktur und Rückendeckung und übergebe, sobald sie den Bereich souverän selbst führt. Die Übergabe ist in jedem Fall von Anfang an geplant.

Marketingstrategie, Kanal-Fokus oder Fundament: was du gerade brauchst

Die Marketingstrategie beantwortet die Frage: Was mache ich mit meinem gesamten Marketing und in welcher Reihenfolge? In einen einzelnen Kanal hinein geht sie nicht und sie legt auch nicht fest, wer du bist. Dafür gibt es die anderen beiden Bereiche:

Kanal-Fokus

Der Kanal-Fokus baut einen einzelnen Kanal auf oder bringt ihn in Form, bis du oder dein Team ihn selbst führt. Die Marketingstrategie ordnet alle Kanäle, der Kanal-Fokus baut einen.

→ Zum Kanal-Fokus

Business Fundament

Das Business Fundament legt fest, wofür du stehst, wenn du gewinnen willst und was dich unterscheidet. Die Marketingstrategie setzt darauf auf. Steht dein Fundament schon, arbeiten wir damit. Wackelt es an einer Stelle, prüfen wir genau diese Stelle als Modul mit, ohne dass du ein eigenes Projekt daraus machen musst. 

→ Zum Business Fundament

Du kannst in jedem Bereichen einsteigen und nichts ist verpflichtend. Wo es bei dir am meisten bringt, finden wir gemeinsam im Erstgespräch heraus.

Kunden Feedback

Marketing Beraterin Nathalie Riegel

Servus, ich bin Nathalie.

Ich bin Marketingberaterin und Sparringspartnerin für kleine Unternehmen. Ich ordne deine Kanäle und Maßnahmen zu einem umsetzbaren Plan mit klarer Reihenfolge und begleite dich, bis du oder dein Team es selbst führt.

Seit über sechs Jahren bin ich selbstständig und arbeite mich in dein Geschäft ein, bevor ich etwas empfehle. Du bekommst eine ehrliche Einschätzung und den nächsten konkreten Schritt dazu.

In meinem Podcast ENTRIEGELT teile ich meine Einblicke in die Selbstständigkeit, jeden zweiten Mittwoch eine neue Folge.

Nicht mit großen Versprechen, sondern mit Struktur, einem Blick von außen und Schritten, die du wirklich umsetzen kannst.

Häufige Fragen zur Marketingstrategie

Was gehört in eine Marketingstrategie für kleine Unternehmen?

Drei Dinge: eine Entscheidung, welche Kanäle und Maßnahmen bleiben, ausgebaut werden oder wegfallen, und in welcher Reihenfolge; Leitplanken für Botschaft und Auftritt, damit du über alle Kanäle gleich klingst; und eine Steuerungslinie, wer was macht, ob du selbst, dein Team oder Freelancer. Alles geplant mit deinen Möglichkeiten und deinem Alltag, sonst bleibt es Papier.

Was nicht reingehört: ein Katalog aller theoretisch möglichen Kanäle.

Typischerweise dauert es eine Woche, bis du den Fragebogen bearbeitet hast, zwei bis drei Wochen, bis ich alles gesichtet, eingeordnet und mit dir die Ausrichtung besprochen habe, und eine weitere Woche bis zur Übergabe des Fahrplans. Rechne also mit rund vier bis sechs Wochen, mit zwei bis drei gemeinsamen Terminen. Das ist aber immer auf dich und deinen Umfang abgestimmt und kann auch länger oder kürzer dauern.

Im Erstgespräch sage ich dir, womit du bei deinem Fall rechnen kannst.

Die Marketingstrategie ist die Entscheidung: Welche Kanäle und Maßnahmen bleiben, was kommt dazu, was fällt weg, und warum. Der Marketingplan ist die Umsetzung dieser Entscheidung in Reihenfolge und nächste Schritte: was du wann angehst, wer es macht und woran du erkennst, ob es wirkt. Bei mir bekommst du beides in einem Dokument, weil eine Strategie ohne Plan liegen bleibt und ein Plan ohne Strategie in alle Richtungen läuft.

Deshalb nenne ich das Ergebnis Fahrplan: Strategie und nächste Schritte in einem.

Genau dann bringt sie am meisten. Wer noch nichts macht, braucht erst einmal ein Fundament. Wer schon viel macht, verliert meistens nicht an Aktivität, sondern an Verzahnung: Die Kanäle stützen sich nicht gegenseitig, es fehlt die Reihenfolge und der nächste Schritt. Die Strategie sortiert, was du hast, streicht, was nichts bringt, und macht aus Einzelmaßnahmen einen Weg zur Anfrage.

Oft ist das Ergebnis weniger Aufwand bei mehr Wirkung.

Die, auf denen deine Kunden unterwegs sind, die zu deinem Angebot passen und die du mit deinen Möglichkeiten dauerhaft führen kannst. Für ein Beratungshaus mit Geschäftskunden ist das meist LinkedIn plus Empfehlungen und Netzwerk, für ein Geschäft mit Endkunden eher Instagram, Google-Profil und lokale Präsenz. Pauschal lässt sich das nicht sagen, deshalb ist die Kanalfrage Teil der Strategie und nicht ihr Anfang.

Häufig ist die Antwort: weniger Kanäle, dafür richtig.

Mit der Steuerungslinie aus dem Fahrplan: Sie hält fest, wer was macht, nach welchem Briefing und mit welchen Prioritäten. Damit gibst du deinen Freelancern eine Linie, an der sie sich ausrichten, statt jeden einzeln zu erklären. Dein Team bekommt dieselbe Sprache und dieselbe Reihenfolge. Du steuerst, statt selbst alles zu machen.

Wenn du willst, bleibe ich am Anfang dabei, bis das eingespielt ist.

Es wird umgesetzt, das ist der Sinn der Sache. Der Fahrplan ist mit deinen Möglichkeiten geplant, also so, dass du ihn neben dem Tagesgeschäft schaffst. Und wenn du bei der Umsetzung Unterstützung willst, bleibe ich dabei: gemeinsam machen, sparren oder einen Bereich auf Zeit übernehmen, immer mit einer von Anfang an geplanten Übergabe an dich oder dein Team.

Was ich nicht mache, ist dauerhaft für dich posten oder produzieren.

Das hängt vom Umfang ab und den kennen wir erst nach dem Erstgespräch. Jedes Angebot wird aus deinem Unternehmen hergeleitet und schriftlich ausgearbeitet: mit Ausgangslage, Empfehlung, Leistungsumfang und dem Ergebnis, das du am Ende in der Hand hältst. So weißt du vorher genau, wofür du bezahlst.

Das Erstgespräch selbst ist kostenlos.

Lass uns schauen, wie deine Kanäle am beisten miteinander verzahnt werden können, damit du bestmöglich von deinem Marketing profitieren kannst.

Im kostenlosen Erstgespräch sprechen wir über dein Unternehmen und dein Marketing. Du bekommst meine ehrliche Einschätzung, ob die Marketingstrategie der richtige Einstieg für dich ist, ob ein einzelner Kanal reicht oder ob wir am Fundament ansetzen sollten.